2023 war für Papaplatte wahrscheinlich sein bisher ereignisreichstes Streaming-Jahr aller Zeiten. Seine Reddit-Pixelschlacht gegen xQz oder das gelöste Millionenrätsel von Joko und Klaas werden nicht nur ihm für immer in Erinnerung bleiben. Wortwörtlich die Krone setze er sich dann noch mit seiner erfolgreichen Teilnahme beim Survival-Hit 7 vs. Wild auf. Der Jahreswechsel hat seiner Erfolgswelle jedoch keinen Abriss beschert. Persönlich, aber auch Abo-technisch, erreicht der Streamer derzeit seinen Twitch-Peak.

Papaplatte steht kurz vor Sub-Rekord und hat so viel Spaß wie noch nie

Wie viele Subs hat Papaplatte? Während eines Livestreams bemerkte Kevin Teller, dass ihn seine treue Community einen neuen Abo-Rekord beschert hat. Seine Freude stand ihm dabei zwar ins Gesicht geschrieben, doch der 27-Jährige versuchte dennoch bei seinem Chat etwas auf die Bremse zu treten: „Bitte passt auf mit eurem Geld. Ich bin nicht darauf angewiesen oder so.“ Bei über 35.000 Subs lehnt er sich damit wohl nicht aus dem Fenster. Erst im vergangenen Sommer stellte er für sich eine ähnlich hohe Bestmarke auf. Nicht mal ein Jahr später hat er es nun geschafft, diese wieder einzustellen.

Nicht nur seine Abos sind auf Rekordniveau: Dass es so gut für ihn derzeit auf Twitch läuft, ist aber nur ein Grund, warum er zurzeit zufriedener denn je ist. „Streaming macht wirklich abgesehen vom Money so viel Bock wie noch nie. […] Ich mache das seit elf Jahren und es macht mir so viel Spaß, wie es mir noch nie Spaß gemacht hat“, erklärt der Streamer.

Ein weiterer Stimmungsaufheller ist seine weltweite Platzierung in den Twitch-Abo-Charts. Dort reiht sich Papaplatte aktuell in den Top 10 ein. Für die Pole-Position in Deutschland reicht es aber nicht. Shlorox hat mit seinem deutschen Sub-Rekord nämlich selbst EliasN97 vom Thron gestoßen.

Auf seine freudigen Einblicke hin, gab es vom Chat anschließend gleich eine dicke Portion Hohn serviert. „Bei 200k macht alles Spaß“, schrieb einer seiner Zuschauer. Der Twitch-Star musste bei diesem Einwurf auch ein wenig selbst lachen. Er wies allerdings umgehend noch einmal darauf hin, dass dies nicht nur an den satten Einnahmen liege. Nach seinem Verlust von 50.000 Euro kann Papaplatte das Geld als Trostpflaster sicherlich dennoch gut gebrauchen.